Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie (ÖAGP)

Nationaler Zweig der internationalen Sektion Psychotherapie der

GESELLSCHAFT FÜR GESTALTTHEORIE UND IHRE ANWENDUNGEN
Society for Gestalt Theory and its Applications (GTA)

 


Wissenschaftliche Kurz-Gutachten zur Gestalttheoretischen Psychotherapie (GTP)

Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP) ist eine wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode, die in Österreich staatlich anerkannt und zur Heilbehandlung und psychotherapeutischen Persönlichkeitsentwicklung und anderen psychotherapeutischen Anwendungen zugelassen ist.

Namhafte Psychotherapeuten und Wissenschaftler haben im Rahmen des Verfahrens zur Anerkennung der Gestalttheoretischen Psychotherapie als eigenständige wissenschaftlich-psychotherapeutische Methode in Österreich Kurz-Gutachten erstellt, die wir im folgenden auch öffentlich zugänglich machen:

Univ.Prof. Dr. Jürgen KRIZ
Universität Osnabrück
Dipl.Psych. Karl Hermann SCHÄFER
Psychoanalytiker DPV/IPV, Lehrbeauftragter am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt
Univ.Prof. Dr. Paul THOLEY
Universität Frankfurt
Zum Grundlagenwerk der Gestalttheoretischen Psychotherapie, Gestalttheorie und Psychotherapie von Hans-Jürgen P. Walter, stellt Univ.Prof. DDr. Hilarion Petzold fest:
"Hans Jürgen Walter hat in seinem Buch 'Gestalttheorie und Psychotherapie' eine gestalttheoretisch begründete Persönlichkeitstheorie erarbeitet, die unglücklicherweise niemals in der Gestalt-Community außerhalb von Deutschland rezipiert wurde. Er ist ein Schüler von Metzger und Rausch, den letzten wirklich berühmten Gestalttheoretikern neben R. Arnheim. In seinem Buch wirst Du die Grundlagen für die Gestalttherapie finden, die sich an der Gestaltpsychologie ausrichten. Gestaltpsychologie, Feldtheorie, organismische Systemtheorie ermöglicht in der Tat eine Forschungsperspektive und nur die allein wird der Gestalttherapie weitere Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen in Richtung von Psycho-Neuro-Immunologie, kognitiver Theorie, psychosozialen Ansätzen. Auf dieser Basis könnte auch die fehlende 'Krankheitstheorie' erarbeitet werden."

Univ.Prof. DDr. Hilarion G. Petzold

http://www.integrative-therapie.ch/brief-lobb.htm


Letzte Bearbeitung: 26.2.2007.

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